Ein kitzeln in den Nebenhöhlen – ein jucken oberhalb der Nasenlöcher – verzweifeltes abtasten und durchwühlen der Jacken- und Hosentaschen – HAAAATSCHIEEEE – und die Ergebnisse liegen auf der Hand.

Umso peinlicher wird die Szene wenn sie sich im gut gefüllten Bus der städtischen Verkehrsbetriebe ereignet und auch eine weitere Suche nach Taschentüchern erfolglos bleibt.
Umso schöner ist es, wenn auf einmal die Dame gegenüber unaufgefordert ein nasenfeines Tüchlein anbietet.

Es bedarf nur kleiner Dinge und ein wenig Aufmerksamkeit, um aus einem normalen Tag einen schönen Tag zu machen – passen Sie mal auf.
Auch mit Aufmerksamkeit zu lesen – für schöne Tage
die freikarte.at Kulturtipps der Woche:

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“Alle Schauspieler stehen still, wenn der Drehbuchautor das so will!”

Dieses abgeänderte Zitat bringt die Tätigkeit der Autoren, als auch die aktuelle Situation zwischen Autorengewerkschaft und US-Filmindustrie – samt aller Auswirkungen auf das Umfeld – gut auf den Punkt. Man darf gespannt sein ob sich die Konfliktparteien bis zur anstehenden Oscar-Verleihung noch einigen.

Wir drücken die Daumen für den österreichischen Beitrag “Die Fälscher” von Stefan Ruzowitzky. Leider ist es für heimische Filmemacher die große Ausnahme ihr Werk weltweit und glamourös zu präsentieren. Darum hoffen wir das Beste und wünschen Herrn Ruzowitzky schon mal einen schönen und gewinnbringenden Abend im Kodak Theatre.

Schöne und gewinnbringende Abende für Sie.
Die freikarte.at Kulturtipps der Woche.

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Am Wochenende wurde der österreichische Autor Peter Patzak (u.a. “Kottan ermittelt”) Opfer eines Wohnungseinbruchs. Sein Atelier wurde just während der Premierenfeier eine Patzak Stücks aufgebrochen und neben einigen Wertgegenständen auch wichtige Unterlagen für kommende Projekte gestohlen.

Sollten die anscheinend kultur-interessierten Diebe (zumindest waren sie über diesen einen Termin gut informiert) dies lesen, appellieren wir an sie, die entwendeten und für sie eigentlich wertlosen Daten wieder zurück zu geben. Wer weiß – vielleicht entgeht uns ein “neuer Kottan” – was schade wäre.

Diese Gelegenheiten machen keine Diebe.
Die freikarte.at Kulturtipps der Woche.

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Jetzt ist es schon wieder fast passiert.
Besonders zum Jahreswechsel kommt so mancher Tippfinger mit den Jahreszahlen durcheinander. Da wird aus einem Gültigkeitsdatum, das eigentlich bis Juni 2008 gelten sollte ein Fall für eine Reise mit einer Zeitmaschine.

Im Klartext: Natürlich gelten die letzte Woche angekündigten Kinogutscheine bis 30.06.2008 und nicht wie fälschlicherweise angegeben 2007.

Ohne Zeitmaschine gut erreichbar,
die freikarte.at Kulturtipps der Woche:

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Das Jahr 2008 wirft schon seinen langen Schatten voraus. Und Österreich wird dieses Jahr wohl im Rampenlicht stehen. Über die Fußball-EM muss man eigentlich kein Wort mehr verlieren. Der neue James Bond Film soll eventuell auch in Vorarlberg spielen. Man hört, die Bregenzer Seebühne und die Feldkircher Altstadt haben dem Produktionsteam gut gefallen.

Aber auf einer Bühne wird Österreich aber 2008 nicht vertreten sein. Es wird kein Lied zum kommenden Eurovision Song Contest geschickt. Das Jahr 08 scheint gut anzufangen. Mal schauen was noch kommt.

Um dieses Jahr noch kulturell ausklingen zu lassen empfehlen wir
die freikarte.at Kulturtipps der Woche.

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Das Leben steckt doch voller unerwarteter Premieren. Zum Beispiel ist letzte Woche ein telefonierender Mensch einfach in mich hineingelaufen, als ich bei einer roten Ampel stand. Glücklicher Weise bieten mittlerweile die meisten Stadtbetriebe “fahrende Telefonzellen” an, die früher Bus oder Bahn genannt wurden. So können auch Dauertelefonierer und deren “Auflauf-Opfer” sicher durch die Stadt kommen.

Egal ob Bus, Bahn oder doch Auto – kommen Sie sicher zu den
freikarte.at Kulturtipps der Woche:

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Ein weiters Kapitel in der Reihe “Fußball-Live-Übertragungen und ihr musikalischen Mehrwert”. Wir erinnern uns an die Partyband, die vor wenigen Monaten ein Länderspiel der österreichischen Nationalmannschaft schwungvoll untermalt hat.

Nun gab es beim samstäglichen Spiel Schweiz gegen Österreich einen einsamen Trompeter unbekannter Nationalität. Er begann 15 Minuten vor Spielende mit dem triefenden “Sierra Madre” und bot in weiterer Folge mit schwelgenden Melodien einen wunderbaren Soundtrack zum Spielverlauf des ausklingendes Dramas.

Hier unsere aktuellen sieben Empfehlungen aus der Reihe
die freikarte.at Kulturtipps der Woche:

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Alljährlich zum Schulbeginn wird in den Medien darauf hingewiesen, wie wichtig es ist Kinder auf die Gefahren am Schulweg vorzubereiten.

Nirgends werden die motorisierten Verkehrsteilnehmer erinnert, im Sinne des Vertrauensgrundsatzes zu handeln, und nicht nur zum Schulbeginn, sondern das ganze Jahr lang Rücksicht auf Kinder zu nehmen.

Also – fahren Sie bitte vorsichtig.
Auch auf dem Weg zu den freikarte.at Kulturtipps der Woche.

Ich hätte mir nie gedacht, dass ich eine Live-Übertragung des freundschaftlichen Fußballspiels “Österreich – Tschechien”, dem parallel laufenden Klassiker “England – Deutschland” vorziehen würde. Grund für diesen Sinneswandel letzte Woche war aber nicht die (ganz passabel spielende) heimische Nationalmannschaft, sondern eine Schlachtenbummler-Musikkapelle. Diese spielte mit Pauken und Trompeten immer wieder Ausschnitte aus bekannten Soundtracks, Popklassiker oder Standard-Fußball-Chöre, was zum Familien-Musikquiz erster Güte ausartete.

Gebt dieser Truppe Freikarten auf Lebenszeit! Denn so hat der ORF im vorbeigehen eine neue innovative Quiz-, Musik- und Sport-Show entwickelt.

Nicht auf Lebens-, aber für die nächste Zeit,
die freikarte.at Kulturtipps der Woche:

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Mit fortlaufendem Sommer wird immer klarer, dass es kein großes Sommerloch mehr gibt. Es gibt nämlich viele unterschiedliche kleine Sommerlöcher – quasi ein Sommersieb.
Was da alles an Scheidungen, Verlobungen, Politiker-Ergüssen und Adabei-Fotos hängen bleibt lässt die Sehnsucht nach einem Sommerloch, in das man sich verkriecht und sein Ruhe hat, stetig wachsen.
Zum Glück gibt es bei uns Almen.

Sicher kein Füllmaterial für das Sommersieb,
die freikarte.at Kulturtipps der Woche:

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