WOHIN… in Wien 12/08 – Texta – Es braucht so lange wie es braucht
01.December, 2008
In der österreichischen Hip Hop Szene ist man mit sechzehn Jahren schon ein Urgestein wie Texta. Anlass für ein kurzes Telefonat nach Linz mit Flip MC über die Entwicklung der heimischen Szene in den letzten sechzehn Jahren und die kommende Geburtstagssause. (nicht veröffentlicht)
WOHIN… in Wien 11/08 – Von Dunkelgrau bis Himmelblau
01.November, 2008
Als Ort für das Interview hat Ludwig Hirsch das Cafe Jelinek ausgesucht. Dort treffen wir ihn anlässlich der Wiederveröffentlichung seiner Platten auf CD. Er hätte keinen besseren Platz finden können um über das Verhältnis zu Wien, die Arbeit des schreibens, die letzten 30 Jahre und Freundschaftsdienste sprechen zu können.
An den Wänden hängen Bilder von prominenten Gästen wie Erwin Steinhauer oder Ossi Kollmann. Vermutlich auch irgendwo der Ludwig Hirsch. Und vielleicht hängen auch irgendwo der Herr Muliar oder die Frau Ott. Für die er in seinen frühen Theatertagen „die Gläser über die Bühne tragen durfte. Ich kam nach drei Jahren in Deutschland wieder nach Wien. Auf einmal war diese Friedhofsathmosphere da.WOHIN… in Wien 10/06 – Cooler Fels in der Brandung – Interview
01.October, 2006
Rebekka Bakken. Eben hat sie mit „I keep my cool“ Ihr drittes Studio-Album in nur drei Jahren veröffentlicht. Für Bakken ist es völlig normal in kurzer Zeit so viele Platten zu produzieren. „Ich mache ja die ganze Zeit Musik. Ich bin sehr produktiv und wenn ich die Möglichkeit habe meine Musik zu veröffentlichen – warum nicht? Ich lasse mich nicht stressen. Das ist mein natürliches Tempo. Eigentlich würde ich gerne zwei Alben pro Jahr herausbringen – oder noch mehr (lacht)“
So ist es nicht verwunderlich, dass die 36jährige Norwegerin eigentlich wenig Zeit in Ihrer Wahlheimat verbringt. „Wenn ich Glück habe bin ich gerade mal die Hälfte meiner Zeit hier. Aber trotzdem – immer wenn ich nach Wien zurückkomme, ist das ein nach Hause kommen. Ich kann mich hier sehr gut entspannen. Die Stadt hat eine wunderbare Lebensqualität. Außerdem liebe ich den Humor der Leute hier.“ Auch wenn die Sängerin die Mentalität der Wienerinnen und Wiener nicht ganz verstand, als sie vor vier Jahren nach Wien kam …WOHIN… in Wien 10/05 – Lieb im Prinzip
01.October, 2005
Zehn Jahre HEINZ. Bis vor zehn Jahren war Heinz kein besonders auffälliger Name. Meist heißt der eine oder andere Verwandte so. Manche wurden selbst auf diesen Vornamen getauft. Auch ein beliebtes Fast-Food-Zubehör trägt diesen Namen. Mit österreichischer Pop-Musik hatte man aber den Namen noch nicht in Verbindung gebracht.
1995 muss ein besonderes Jahr gewesen sein. Neben den Geburtsstunden von „Vera“ und „Willkommen Österreich“ hat es auch FM4 und eben HEINZ hervorgebracht. Nun sitzen wir 2005 in der „Kantine“ in der Mariahilferstraße. Das „Cosmix Studio“, das von zwei HEINZ Mitgliedern (Bernd Jungmair und Conny Dix) betrieben und somit natürlich auch immer wieder von der Band benützt wird, ist gleich um die Ecke. Außerdem kann man hier essen, trinken und Fußballübertragungen ansehen. Heute läuft das Länderspiel Aserbeidschan gegen Österreich …Interview – Six Degrees Records
03.September, 2002
O-Töne vom Interview mit dem A&R Manager von Six Degrees Rec./San Francisco
für “FM4 – Im Sumpf” über den afrikanischen Sänger und Musiker Issa Bagayogo zur Verfügung gestellt.
Radio FRO – Interviews
01.April, 2001
Interview mit Josef Hader - Komm süsser Tod - Dez. 2000 [7:35m]: Play Now | Play in Popup | Download