Das aktuelle Album von MORIARTY “Gee Whiz But This Is A Lonesome Town” ist nun endlich auch in Österreich erhältlich. Außerdem wird die Band rund um Rosemary Moriarty gleich auch am 21.10.09 in der kleinen Halle der Arena die Platte LIVE präsentieren.

Cover Moriarty
MORIARTY
“Gee Whiz But This Is A Lonesome Town”

Label: Naive
Vertrieb: Lotus Records
VÖ: 03.10.2009

Alte Welt trifft neue: Das Quintett vereint Country und Chanson, Swamp-Blues und Cabaret.

Das französisch-amerikanische Verhältnis ist belastet?
Von wegen!
Frankreich und die USA können sehr wohl miteinander.

Siehe Moriarty: In dem transatlantischen Quintett vereinigen sich Frankreich und die Staaten so selbstverständlich wie Wasser aus der Seine und dem Mississippi: Alternative Country trifft Chanson, Swamp-Blues trifft Cabaret. Ein nächtlicher Folk-Mix, der keiner Zeit und keinem Ort zuzuordnen ist. Banjo, Harmonika, Kontrabass, ein Koffer als Trommel und die unvergleichliche Kanarienstimme von Rosemary Moriarty.

Was für eine sonderbare Kapelle, die in Frankreich landauf, landab die Hallen ausverkauft mit einem Sound, den man eher im Vaudeville-Theater als in der Hitparade einordnet. Dennoch schaffte Moriartys Debüt mit dem zitatenreichen Titel “Gee Whiz But This Is A Lonesome Town” die Top 30 der französischen Charts. Der franco-amerikanische Sound hat die Band inzwischen um die Welt geführt. In Kanada ist man aufgetreten, in Irland, Italien … interessanterweise noch nicht in den USA.

Hörproben sowie zwei wunderschön-poetische Videos auf:
http://www.myspace.com/moriartylands

LIVE in Wien: MORIARTY
Arena – kleine Halle

21.10.2009 ab 19.30 Uhr

Das aktuelle Album von MORIARTY “Gee Whiz But This Is A Lonesome Town” ist nun endlich auch in Österreich erhältlich. Außerdem wird die Band rund um Rosemary Moriarty gleich auch am 21.10.09 in der kleinen Halle der Arena die Platte LIVE präsentieren.
Alte Welt trifft neue: Das transatlantische Quintett Moriarty vereint Country und Chanson, Swamp-Blues und Cabaret so einfach wie Wasser aus der Seine und dem Mississippi. Was für eine sonderbare Kapelle, die in Frankreich landauf, landab die Hallen mit einem Sound ausverkauft, den man eher im Vaudeville-Theater als in der Hitparade einordnet. Dennoch schaffte Moriartys Debüt die Top 30 der französischen Charts.
Hörproben sowie zwei wunderschön-poetische Videos auf:
http://www.myspace.com/moriartylands
LIVE in Wien: MORIARTY
Arena – kleine Halle
21.10.2009 ab 19.30 Uhr
Blue Bird Festival – Aus dem Nischen-Ei geschlüpft
Drei Tagen lang genussvoll die Bank in der Hohen Schule des Songwriting drücken.
Blue Bird Festival – kompletter Artikel als pdf

Lydia Lunch – Schwer verdaulich
Chumbawamba – Agit-Pop unplugged

Lydia Lunch und Chumbawamba – kompletter Artikel als pdf

Hubert von Goisern – Da Hubert
… Und ehe er im Sommer am Wasserweg gen Westen unterwegs war, hat Hubert von Goisern im Frühjahr noch eine neue CD veröffentlicht. „S’Nix hat er’s tauft – da Hubert.“ Wer jetzt glaubt, dass die Platte wegen der Schifffahrt voller Balkan-Musik ist, der irrt …
Hubert von Goisern – kompletter Artikel als pdf

Omara Portuondo – Henne im Korb
… Auch dabei handelt es sich nicht um die hundertste Verwurschtung des Kuba-Hypes der letzten Jahre, sondern um ein ambitioniertes Werk, das ausgehend von der kubanischen Tradition den Weg  in Richtung Jazz einschlägt …
Omara Portuondo – kompletter Artikel als pdf

LaFee. Das Teenie-Rock-Nesthäckchen kommt in die Wiener Arena und zeigt ob sie gut oder böse ist.

… Im September war ihr Konzert in Paris innerhalb von 2 Stunden restlos ausverkauft. Dabei klingt LaFee etwa wie Rammstein für Menschen die Angst vor Feuer haben. Hier wird genau auf den Punkt für die von Problemen geschüttelte weibliche Jugend produziert, die es nur zu gerne mit dem Establishment aufnehmen würde, aber leider dazu keinen wirklichen Anlass hat. Dementsprechend drehen sich die Songs der Teenie-Rockerin um die Schulhof-Kernthemen Liebe, Status, Freundschaft …

LaFee – kompletter Artikel als pdf

AIR. Das französische Electronic Duo auf Sommerfrische in der Arena.

… Sturmgefahr herrscht bei AIR eigentlich nie. Zu zart und filigran sind Klangbögen gezogen, zu dezent sind die Rhythmen des französischen Electronic-Duos. Es ist fast wie mit der Atem-Luft. Man merkt die Musik kaum, aber beginnt sie zu vermissen, sobald sie verschwunden ist. Nur die Melodie bleibt im Unterbewusstsein hängen …

AIR – kompletter Artikel als pdf

FANFARE CIOCARLIA feat. KINGS & QUEENS. “Wir sind eine der letzten Tzigani-Kapellen dieser Art in Rumänien, mit alter Tradition, reichem Repertoire und – wir sind die Schnellsten…!” Mit dieser Selbstbeschreibung fallen im März Fanfare Ciocarlia in der Wiener Arena ein. Einer lustig, schweißtreibenden Folklore-Sause steht nichts im Weg.

… immer noch geben Väter die Kunst zu Musizieren an ihre Söhne weiter. Noten oder ähnlicher Firlefanz wird dazu nicht benötigt. Und auf unkonventionelle Art reagieren auch Fanfare Ciocarlia auf die Verwestlichung ihrer Kultur. Sie nehmen einfach Welthits wie „Born to be wild“ und machen daraus ein traditionelles Folklorestück …

Fanfare Ciocarlia – kompletter Artikel als pdf

BabyShambles. Die Eskapade war immer ein wesentlicher Teil des Rock’n'Roll Business. Früher wurden Hotelzimmer in Schutt und Asche gelegt oder Autos in Swimming Pools gefahren. Heute reicht schon der blanke Robbie Williams Hintern oder ein Interview in dem über Drogenkonsum gesprochen wird, um zu schockieren.

… Es mag schon stimmen, dass Dohertys Musik in letzter Zeit in Hintergrund gestellt wurde. Das laut-schreiende Medien-Getöse übertönt jede künstlerische Auseinandersetzung. Sollte es einmal ruhiger um den Jungen werden, bestünde die Möglichkeit sich wieder auf seine Musik zu konzentrieren …

BabyShambles – kompletter Artikel als pdf

Jan Delay. Mit dem Cover des Nena-Songs „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ gelang es Jan Delay die oberen Chartregionen zu erobern. Mit seinem neuen Album „Mercedes Dance“ sind nun die Dancefloors und am 1. Oktober die Wiener Arena dran.

Jan Phillip Eißfeld a.k.a. Jan Delay a.k.a. Eizi Eiz aka. Eisfeldt 65 – egal unter welchen Namen – hier haben wir es mit einem Wandler zwischen den Genre-Grenzen zu tun. Ob Hamburger Schule, HipHop-Style, Reggae-Lässigkeit, Bristol-Beats oder Punk-Attitüde, Jan Delay war immer schon da, als andere erst aufgebrochen sind. Nach dem großen Erfolg bei der breiten Masse, ließ es diese wissen „Ich möchte nicht, dass Ihr meine Lieder singt“ und tanzte dazu im Video in Terroristen-Verkleidung durch die deutsche Karnevalsumzugs-Glückseligkeit …

Jan Delay – kompletter Artikel als pdf

Reverend Horton Heat. Whisky-Bestand im Keller kontrolliert, das auffrisierte Muscle-Car auf Hochglanz poliert und die Abendgarderobe – irgendwo zwischen Nieten-Lederjacke und Petticoat – aus dem Kasten genommen. Ende des Monats rollen Reverend Horton Heat über unsere Bundeshauptstadt.

Mitte der 80er Jahre ins Leben gerufen, machte RHH Anfang der Neunziger von sich reden. Die Band schuf in den letzten eineinhalb Jahrzehnten Album auf Album, doch das Wichtigste war immer die Live-Performance. Dieses hinausgehen, um die Rock’n’Roll Messe zu feiern, hat ihnen eine äußerst treue Fan-Basis beschert.

Reverend Horton Heat – kompletter Artikel als pdf