Wissen Sie noch was Sie 1983 gemacht haben? Sophie Hunger weiß es – sie erblickte das Licht der Welt.

Inzwischen ist sie zum Star der europäischen Musikszene aufgestiegen. Nach dem eidgenössischen Nr.1 Studiodebüt-Album „Monday’s Ghost“ erscheint das zweite Album „1983“ wie eine Wiedergeburt. Es entstand in Zusammenarbeit mit dem Soundtechniker Stephane Briat (Phoenix, Air). Sophie Hunger befreit sich von der akustischen Klangkulisse. Elektrische Sounds, Drumcomputer und allerlei Effekte vermischen sich mit spröder Mundharmonika, sprengenden Beats und angezerrten Chören.


SOPHIE HUNGER – 1983
Label: Two Gentlemen
Vertrieb: Lotus Records
VÖ: 16.04.2010
Pressetext – 1983

Ein Befreiungsschlag: die Schweizer Songwriterin im modernen Soundgewand.

Nach ihrem 2006 selbst aufgenommenen und verlegten Debütalbum „Sketches On Sea“ avancierte sie zum „bestgehüteten Geheimnis der Schweizer Musikszene“ („Facts“). Die Rede ist von Sophie Hunger, die längst zum Star der europäischen Musikszene aufgestiegen ist.

Die viersprachige Multiinstrumentalistin bewegt sich selbstbewusst zwischen Jazz, Folk und Rock, die Songs der 1983 in Bern geborenen Songwriterin überzeugen durch musikalische wie inhaltliche Tiefe. Nicht nur beim Schweizer Publikum weckte sie mit ihrer Musik Interesse, auch in Deutschland spielte sie eine erfolgreiche Tournee, begleitet von Auftritten auf Arte, der ARD und 3Sat.

Ihr Studiodebüt „Monday’s Ghost“ erreichte 2009 Platz eins der Schweizer Charts, das zweite Album „1983“ entstand in Zusammenarbeit mit dem Soundtechniker Stephane Briat (Phoenix, Air) und klingt wie eine Neuerfindung. Freigemacht hat sich Hunger von der akustischen Klangkulisse, elektrische Sounds, Drumcomputer und allerlei Effekte vermischen sich mit spröder Mundharmonika, sprengenden Beats und angezerrten Chören.

schen ist sie zum Star der europäischen Musikszene aufgestiegen. Nach dem eidgenössischen Nr.1 Studiodebüt-Album „Monday’s Ghost“ erscheint das zweite Album „1983“ wie eine Wiedergeburt. Es entstand in Zusammenarbeit mit dem Soundtechniker Stephane Briat (Phoenix, Air). Sophie Hunger befreit sich von der akustischen Klangkulisse. Elektrische Sounds, Drumcomputer und allerlei Effekte vermischen sich mit spröder Mundharmonika, sprengenden Beats und angezerrten Chören.

Diese Woche gastiert die charismatische Schweizerin auf heimischen Bühnen in Innsbruck, Dornbirn und St. Pölten. Ein Gastspiel in Wien folgt im Juni.

 

Sophie Hunger – 1983 – Neues Album
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