Als Ort für das Interview hat Ludwig Hirsch das Cafe Jelinek ausgesucht. Dort treffen wir ihn anlässlich der Wiederveröffentlichung seiner Platten auf CD. Er hätte keinen besseren Platz finden können um über das Verhältnis zu Wien, die Arbeit des schreibens, die letzten 30 Jahre und Freundschaftsdienste sprechen zu können.

An den Wänden hängen Bilder von prominenten Gästen wie Erwin Steinhauer oder Ossi Kollmann. Vermutlich auch irgendwo der Ludwig Hirsch. Und vielleicht hängen auch irgendwo der Herr Muliar oder die Frau Ott. Für die er in seinen frühen Theatertagen „die Gläser über die Bühne tragen durfte. Ich kam nach drei Jahren in Deutschland wieder nach Wien. Auf einmal war diese Friedhofsathmosphere da.

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