Ein weiterer Eintrag aus der losen Serie “verlorene” Worte
Diese Woche: Der Gruselfilm.
Vor wenigen Tagen wieder einmal in einer Fernsehzeitschrift gelesen, klingt “Gruselfilm” nach einer Bezeichnung aus einem vergangenen Jahrhundert. Lassen doch heutzutage immer realistischere und brutalere Horrorfilme das Blut gleich in den Adern gefrieren, während einem bei älteren Werken noch der kalte Schauer über den Rücken lief.

Zwar nicht als solcher angekündigt – aber doch als Gruselfilm zu bezeichnen – ließ der sonntägliche Wahlabend bei zumindest geschätzten 70% der ÖsterreicherInnen eine gehörige Gänsehaut zurück.

Wir empfehlen allen Betroffenen Baldrian,
oder einen der freikarte.at Kulturtipps der Woche:
(Sie haben die Wahl.)

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