Immer schon war Gemeinschaft einer der wichtigsten Faktoren, der Menschen das überleben und weiterkommen ermöglichte. In unseren modernen Tagen wurde die Gemeinschaft im Sprachgebrauch von Netzwerken abgelöst. Auch in der Musik gehören Kollaborationen und gemeinsame Projekte zum Salz in der Suppe. Zum Beispiel wenn zwei Musiker aus Osteuropa ausziehen um im Westen ihr Glück zu suchen und sich nach Jahren wieder in Wien treffen, wenn Lateinamerikaner Stars wie Elvis Costello oder Nelly Furtado zum „Tango“ bitten, oder wenn ein Franzose mit afrikanischen Wurzeln seine künstlerische Vision unterstützt von Polen und Skandinaviern umsetzt. Dann bildet die Musik ein stabiles Netz in dem man sich auch als Zuhörender sehr wohlfühlen kann. Auch interne Netze wie die New Yorker, die bulgarischen oder die österreichischen Musikszene stehen auf dem CD-Menü, dass ihnen der Herbst und Winter heuer bietet.

CD-Kritiken:
Elliott Sharp’s Terraplane, Bajofondo, Manu Katché, Honolulu, Ikadem Orkestar, Odessa

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SIMsKultur – Das Beste – Dezember 2007
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