… Der Weg Richtung Vorarlberg führt durch das Meraner Land und den Vintschgau. In vier Tagen wurden Nieder- und Oberösterreich, sowie Steiermark, Kärnten, Ost- und Südtirol durchquert. Nun erklimmt die Vespa gemächlich den Reschenpass. In breiten Serpentinen führt die Passstraße, vorbei am Reschensee mit dem „versunkenen“ Kirchturm, zurück zur österreichischen Grenze. Den vorbeidrängenden Autofahrern bieten sich genug Möglichkeiten den Roller zu überholen. Doch am Ende des Tages wird klar, dass andere Fahrzeuge besser für Höhenstraßen geeignet sind. Denn der Arlberg wird, ähnlich dem Katschberg einige Tage zuvor, zur großen Bergprüfung für die Vespa. Der Geruch und die Geräusche, die der tapfere 2-Taktmotor auf dem Weg zum „Dach der Tour“ entwickelt, geben zu denken. Auch die Tatsache, dass diesmal den Autos das Überholen aktiv ermöglicht werden muss, ist ein sicheres Indiz. Hier fährt ein Zweirad im Grenzbereich. Nach einer kurzen Pause werden bei der Abfahrt auch die Bremsen über der Betriebstemperatur beansprucht. Im Tal angekommen geht es bei Bludenz nach links, um über die letzte Steigung des Tages nach Bürserberg zu gelangen …

Mit der Vespa ins Ländle – kompletter Artikel als pdf

Stehenbleiben nicht vergessen – Mit der Vespa ins Ländle und zurück nach Wien
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